Die fortwährende Überschreitung der planetaren Grenzen stellt die Menschheit vor eine grosse Herausforderung. Die junge Generation ist zwar die erste Generation, die innerhalb kürzester Zeit die vielleicht schlimmste humanitäre Katastrophe beenden könnte - den weltweiten Hunger. Doch sie ist auch die letzte Generation, die den ökologischen Kollaps unserer Erde verhindern kann.

Es ist Zeit für Visionen und Ideen - aber viele junge Menschen haben das Gefühl, bei Zukunftsfragen nicht mitreden zu dürfen. Sie trauen sich nicht, ihre Ideen auf einer grossen Bühne zu präsentieren, geschweige denn weiter auszubauen und umzusetzen. Die Angst vor dem Scheitern ist groß und auch davor, von den Entscheidungsträgern nicht ernst genommen zu werden. Aus diesem Grund gelangen diese Ideen oft nicht an die Öffentlichkeit.

Drei Studenten des Studiengangs Medienmanagement Fachrichtung Musik & Event haben es sich in ihrer Abschlussarbeit zum Ziel gesetzt, diesen jungen Menschen eine Plattform zu bieten. Dort können sie sich und ihre Ideen in einem geschützten Rahmen, auf Augenhöhe mit den Teilnehmer*innen und mit professioneller Begleitung eines Coaches präsentieren und weiterentwickeln. Dabei entstand das Projekt Forward Thinking Berlin. Wer diese drei Studenten hinter dem Projekt sind, erfahrt ihr hier:

Über das Team

Patrick Galm

Patrick: 26 Jahre, der Macher und Motivator. Er ist die treibende Kraft des Projektes und “macht einfach mal”. Doch alles immer sehr bewusst und geschickt. Er findet zu jedem Menschen einen Draht und reißt jeden mit seiner Überzeugung und Motivation mit. Er weiss, wie man Emotionen erzeugt und Menschen abholt. Er ist aus diesem Grund auch Hauptverantwortlicher für das Sponsoring und die Programmplanung. Als Querdenker vertritt er manchmal überraschende (politische) Positionen, bringt einen aber trotzdem durch seine durchdachte Betrachtungsweise zum Staunen.

Carla Ulrich

Carla: 21 Jahre, das helle Köpfchen. Ihr Abi hat sie in Frankreich mit einer lupenreinen 1.0 abgeschnitten. Trotz ihres noch zarten Alters erstaunt sie mit extremer geistiger Reife und trumpft mit ihrem Allgemeinwissen auf. Ihr stärkstes Gebiet ist die Philosophie, was auch erklärt, warum sie jede ihrer eigenen Handlungen erstmal kritisch betrachtet und sich versucht zu verbessern. Sie verfolgt das Weltgeschehen mit einem kritischen Auge und interessiert sich stark für Sozial- und Politikwissenschaften. Darum trifft man sie fast wöchentlich auf irgendwelchen Vorträgen, Diskussionen und Foren an. Sie ist Hauptverantwortliche für unseren Internetauftritt und verfasst unsere Texte (bis auf diesen!).

Dominic Leutert

Dominic: 27 Jahre, kann gut organisieren. Darum hat er auch die Organisationsrolle im Projekt übernommen. Als wachende Hand hat er den Überblick über den Zeitplan, die Arbeitspakete und die Finanzen. Als frischer und dauermüder Familienvater ist er momentan schnell gereizt, was dazu führt, dass er schneller mal auf den Tisch haut, wenn rumgetrödelt wird oder das Projekt in Verzug geriet. Was nicht mal so schlecht sein muss, sondern zum Steigern der Effizienz führt. Er ist sehr ehrlich und sagt, wenn ihn der Schuh drückt. Über die Organisation hinaus, ist er für den Kontakt mit den Stiftungen zuständig.